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Eröffnung: Fr, 26.07.2019 | 19 Uhr

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27.07.2019 - 06.10.2019

Der Oylem iz a Goylem

Omer Fast, Der Oylem iz a Goylem, 2019, Produktionsstill.
Produziert vom Salzburger Kunstverein.
Foto: Courtesy of the artist. Produktionsstill / Production still by Stefan Ciupek.

Diese Ausstellung portraitiert in drei Filmen die menschliche Begegnung mit dem Übernatürlichen. Im neuen Film Der Oylem iz a Goylem macht eine einsame Schifahrerin in den Salzburger Bergen eine unheimliche Bekanntschaft. Der Film wurde 2019 in Salzburg gedreht und wird im Salzburger Kunstverein uraufgeführt. Der zweite Film The Invisible Hand zeigt die Konfrontation einer Familie mit einem Geist im Pearl River Delta, China. Der dritte Film August basiert lose auf den letzten Lebensjahren des Fotografen August Sander. Alle drei Filme werden in einer medizinisch konstruierten Umgebung gezeigt. 

 

 

Omer Fast (*1972, Jerusalem) lebt und arbeitet in Berlin. Fast ist weltbekannt für seine Filme, die fiktionale und dokumentarische Prozesse vermischen. Die politisch aufgeladenen Inhalte seiner Arbeiten befassen sich mit Rasse und Pornografie bis hin zu historischen und zeitgenössischen Konflikten, wie z. B. in Filmen wie 5000 Feet is the Best oder Continuity. 2015 drehte Fast seinen ersten Spielfilm Remainder, der auf Tom McCarthy’s gefeiertem Roman fußt. Der Künstler hat seine Arbeit kürzlich um architektonische Interventionen und theatralische Inszenierungen erweitert, die sich mit sozialen Fragen beschäftigen.